Rennauto fahren
Welcher Autoliebhaber hat nicht schon einmal davon geträumt, den Hockenheimring oder den Nürburgring mit atemberaubendem Tempo in einem kraftvollen Rennauto zu befahren. Beschleunigungen, die einen in die Sitze drücken, Kurvengeschwindigkeiten, an die man im alltäglichen Straßenverkehr nicht mal im Traum denkt, Bremsen,
die eher an einen Ackerwurf erinnern und der Sound des Motors, der den Ohren schmeichelt. Ein Rennauto zu fahren und die Kraft und die Perfektion der Technik am eigenen Leibe zu spüren, ist ein Erlebnis, das noch lange nachwirken wird. Wer noch nie auf einer professionellen Piste gefahren ist, sollte zunächst einmal einen Schnupperkurs belegen. Damit man das Erlebnis auch voll und ganz auskosten kann, ist das eine sinnvolle Sache. In solchen Kursen wird man zunächst über theoretische und technische Grundlagen informiert. Das ist auch zwingend nötig, schließlich steigt man später in ein High-Tech-Fahrzeug ein. Die praktische Einweisung lässt nicht lange auf sich warten, so dass die Theorie auch schnell mit Praxiswissen aufgefüllt wird. Bei vielen Kursen gehört ein professioneller Instruktor ebenso dazu wie eine komplette Leihausrüstung und einige Runden, die man fahren kann. Wer sich mit Schnupperkursen nicht mehr beschäftigen muss, der entscheidet sich für ein professionelles Fahrtraining. Hierzu gehört auch die komplette Einkleidung mit Rennoverall, Handschuhen, Schuhen und Helm. Wichtige Grundlagen des Rennsports wie beispielsweise Fahrphysik oder Flaggenzeichen lassen schon merken, dass es hier gründlicher zur Sache geht. Und wenn man neben der Einweisung am Cockpit auch noch erleben darf, wie der Sitz individuell eingestellt wird, spätestens dann stellt sich ein Gefühl des echten Rennfahrens ein.
