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Quadfahren

Es gibt da diese kleinen Geräte die man vor allem jetzt im Sommer immer häufiger auf den Straßen sieht; auf vier Reifen, sehr klein und sehen ein bisschen wie Spielzeuge, sind es aber nicht. Quads, auch ATV genannt, erfreuen sich großer Beliebtheit mit der Tendenz nach oben. Das Gute an ihnen: sowohl Einsteiger

als auch erfahrene Nutzer haben einen Heidenspaß mit ihnen. Was man braucht, ist ein Führerschein für Pkw, und schon kann es losgehen. Die Einsatzmöglichkeiten von Quads sind enorm. Sowohl für Onroad- als auch für Offroad-Fahrten eignen sie sich bestens. Man kann mit ihnen große, anspruchsvolle Kurvenspektakel ebenso erleben wie einen abenteuerlichen Ausflug ins Gelände.

Auf der Straße sind sie flink und wendig unterwegs, außerdem benötigen sie ausgesprochen wenig Platz. Das ist in überfüllten Städten, in denen man sich kaum drehen kann, wahres Gold wert. Dass Quads auch "Ackermotorräder" genannt werden, hat übrigens einen guten Grund. Abseits von asphaltierten Straßen gehen sie regelrecht auf und demonstrieren ihre vielfältigen Talente. Die Fahrt auf unwegsamem Gelände erfordert Geduld, Konzentration und natürlich eine Menge Geschicklichkeit. Mit ein wenig Training kann man sich aber sehr schnell daran erfreuen, wie mühelos man mit dem QuadSchotter, Buckelpisten, Sand und Wiesen meistert. Viel Spaß und Spannung erlebt man auch auf den ausgedehnten Quad-Touren, die bereits eine große Fangemeinde angesammelt haben. Zum Teil auf, zum Teil aber auch abseits der großen und bequemen Straßen lernt man die Umgebung, durch die man fährt, besser kennen als jeder Autofahrer. Quads fühlen sich auf glatter Straße nämlich genau so wohl wie auf holprigen oder schotterigen Nebenwegen.