Panzerfahren
Panzer eignen sich durchaus auch für Friedenszwecke. Überall auf der Welt finden sich Einsatzmöglichkeit für die kräftigen Riesen. Das ist auch kein Wunder, denn Transportprobleme sind ihnen weitestgehend fremd. Wo andere Fortbewegungsmittel an ihre natürlichen Grenzen stoßen, ist für den Panzer noch lange nicht Schluss,
er fräst sich auch durch Gelände, das so unwegsam ist, dass man kaum annehmen würde, dass überhaupt irgendetwas geht. Aufgrund seiner eindrucksvollen Eigenschaften hat der Panzer eine ganze Menge Freunde. Und die begeistern sich nicht nur für sein Äußeres, sondern auch dafür, wie es denn ist, ihn zu fahren. Wer übrigens annehmen sollte, Panzer seien eher langsame und träge Fahrzeuge, der irrt. Es gibt Modelle, die mit 110 km/h extrem schnell unterwegs sind. Darüber hinaus sind sie wenig und flexibel. Je nach Panzerwahl sind auch Flüsse und Seen eine zu meisternde Herausforderung, denn dank amphibischer Fähigkeiten können auch sie ihm nicht in die Quere kommen. Für die großen Hindernisse gibt es den Schützenpanzer. Er sorgt dafür, dass sie mühelos aus dem Weg geräumt werden, als hätte es sie nie gegeben. Man kann sich bei ihm übrigens auch auf ein sehr praxisnahes Erleben einstellen, denn Servolenkung oder Hydraulikdämpfer sind für ihn Fremdworte. Das führt zu einem sehr intensiven Fahrerlebnis. Wenn Hindernisse genommen werden, ist man sehr direkt daran beteiligt. Der König unter den Panzern ist der Kampfpanzer. Ihn zu bändigen, erfordert einiges an Geschick, wenn man es aber erst einmal geschafft hat, ist das Fahren in ihm ein purer Genuss. Einige der Panzer, die man mieten kann, sind übrigens sogar teilweise noch im Einsatz.