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Männerhobbys - Spaß in der Freizeit

Mögen Männer auch manchmal als unbekannte Wesen bezeichnet werden, eigentlich gibt es viele Gemeinsamkeiten, an denen man sie gut erkennen kann. Zum Beispiel ihre Hobbys. Bestimmte Neigungen finden sich immer wieder, selbst wenn Herkunft und Persönlichkeit noch so unterschiedliche sein

können. Da wäre zum Beispiel das Hubschrauberfliegen. Sicherlich keines der Hobbys, die massenhafte Anhängerscharen haben, aber dennoch bezeichnend.

Der ewige Wunsch vom Fliegen, gepaart mit der Macht, über den Steuerknüppel die Geschicke zu lenken, das bewirkt etwas im Mann. Deutlich mehr Anhänger hat dagegen das Autofahren. Kaum ein Mann, der bei diesem Thema nicht leuchtende Augen bekommen würde. Und die Vielfalt ist groß! Viele Männer lassen für eine Fahrt im Rennauto alles stehen und liegen. Ganz vorn auf der Beliebtheitsskala stehen dabei natürlich Fahrten im Porsche oder besser noch im Ferrari. Andere neigen eher zum Großen, Kraftvollen und amüsieren sich bei Baggerfahrten, gern auch als Wettbewerb. Und wem auch das noch nicht reicht, der setzt sich kurzerhand in einen Panzer, um das Gelände um sich herum zu erkunden.

Die Geländeerkundung findet allerdings doch häufiger auf US-Trucks oder über Off-Road-Touren statt. Hier ist das Maß aller Dinge natürlich das Hummer-Fahren. Wesentliches Merkmal all dieser Betätigungen sind jedoch ausreichend vorhandene PS. Lediglich beim Sicherheitsfahrtraining steht die Motorleistung nicht im Vordergrund. Hier zählen vielmehr Geschicklichkeit und Präzision. Wer es aber noch ein wenig anspruchsvoller mag, der begibt sich in die Welt des Stunt-Fahrtrainings. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass das die wahre Kunst des Autofahrens ist. A

ber nicht alle Männer suchen die Herausforderung mit Maschinen. Eine beträchtliche Zahl liebt es eher, eigene Grenzen zu überschreiten, körperliche Anstrengungen und eine gehörige Portion Adrenalin stehen hier im Vordergrund. So ist ein Bungeesprung nach wie vor etwas, das einerseits Urängste herauf beschwört und andererseits zu einem Gefühl größter Freude führt. Nicht weniger schweißtreibend und aufreibend ist das House-Running, das eine wachsende Zahl an Fans gewinnt und ein Größtmaß an körperliche Fitness voraussetzt. Um auch die Wintermonate kreativ zu füllen, bietet sich Snow-Driften an. Und wer extreme körperliche Anstrengungen nicht so sehr mag, dem bleiben ja immer noch Hobbys wie Fußball gucken, Tischkickern oder die Teilnahme an Braukursen.

25 Jahre Jochen Schweizer